Die biblischen Motive des Taufsteins

Klicken Sie auf ein Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten:


Die biblischen Motive des Taufsteins wollen folgende Botschaft verkünden: durch die Taufe, so wie Johannes sie an Christus vollzogen hat, kann sich der Mensch von der Erbsünde reinwaschen.


Gott zieht Eva aus einer Rippe des an einen Felsen gelehnten schlafenden Adam hervor.
Foto: Ehepaar Heun 2006


Auf einer Erhebung steht ein Engel in einem wallenden Gewand.
Foto: Ehepaar Heun 2006


Adam und Eva strecken begierig die Hand nach der verbotenen Frucht des Paradiesbaumes aus.
Foto: Ehepaar Heun 2006


Adam und Eva essen von den verbotenen Früchten. Die Schlange, die sich mit einer Frucht im Maul um den Baum gewunden hat, richtet ihren Blick auf Eva.
Foto: Ehepaar Heun 2006


Vertreibung aus dem Paradies: Adam blickt flehend zurück. Beide heben flehend die linke Hand.
Foto: Ehepaar Heun 2006


Eva arbeitet am Spinnrocken. Adam entfernt im Schweiße seines Angesichtes mit einer Hacke Äste und Blattwerk von einem Baum.
Foto: Ehepaar Heun 2006

Foto: Ehepaar Heun 2006" href="/media/5e46d58363cfb91a20dae4ab6b87e78c.jpg" target="_blank">
Johannes der Täufer (mit langem Bart) tauft den im Wasser stehenden Jesus. Eine Taube schwebt herab. Ein rechts stehender Engel hält mit ausgestreckten Armen ein "neues Gewand".
Foto: Ehepaar Heun 2006


Die nur noch fragmentarisch erhaltene Inschrift am oberen Beckenrand ist eine knappe, quasi stichwortartige Beschreibung der dargestellten Szenen.
Foto: Ehepaar Heun 2006


Ursprünglich hatte der Taufstein einen Deckel aus Metall.
Er mag zusammen mit dem metallenen Beckeneinsatz in den Kriegswirren der Hildesheimer Stiftsfehde 1519 abhanden gekommen sein.
Foto: Ehepaar Heun 2006


Die jetzige bronzene Taufsteinabdeckung mit Wasserpflanzen und Fischsybolen sowie mit einer eingesetzten Taufschale, gestaltete der hannoversche Bildhauer Siegfried Zimmermann, der auch das Spittadenkmal geschaffen hat.
Foto: Ehepaar Heun 2006


Adam wird von Gott aus einem Erdklumpen geschaffen.
Foto: Ehepaar Heun 2006